2. Gibraltar – Ceuta

Törnbericht

Am Kap Trafalgar Dünung und nur schwacher W-Wind. Je weiter wir uns Gibraltar nähern, desto windiger wird es, leider aus Ost. In der Enge bei Tarifa haben
wir 6-7 gegenan. Der
Motor gibt alles und in der Bucht von Gibraltar flaut es auf 3 ab. Wir haben in der Queensway Marina
reserviert. Sehr professioneller Service, allerdings schwellig. Zur Abhilfe ist eine neue Mole und die Verlegung der Einfahrt geplant.

Abgesehen von der Mainstreet
gibt es in Gibraltar auch ruhige Gassen. In der Irish
Town Street besuchen wir einen Irish Pub und essen deftig Lamb Rost. Dazu ein Pint Bier wie üblich ohne Schaum – urgemütlich.

 

Per Seilbahn geht es auf den Rock, wildromantisch, Grotte,
viele Affen, unterirdische Verteidigungsanlagen und natürlich die wunderbare Aussicht.

 

 

Die Überfahrt nach Ceuta (span. Marokko) ist durch den heftigen Schiffsverkehr in den Verkehrstrennungs- gebieten und schlechte Sicht erschwert.
In Ceuta gefiel es uns sehr gut, ordentliche Marina, lebhafte Stadt, viele Sehenswürdigkeiten und das riesige Marktgebäude direkt neben der Marina. Bei unserem Lieblings- gewürzhändler kauften wir die hiesigen Spezial-Gewürzmischungen. Der Händler hat das Gewicht im Gefühl und freute sich jedesmal diebisch, wenn die Waage ihn bestätigte. Der frische Fisch, Krustentiere, Gemüse und dazu die günstigen Preise hielten uns in Verbindung mit Starkwind hier eine Woche fest.

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